Nachdenken über Beckett

„Die Gewohnheit ist eine mächtige Sordine“

Die Gewohnheit ist ein gefräßiges Monstrum,
das alles verschlingt:
Gedanken, Wünsche, Gefühle.

„Alles fließt, alles rinnt, alles greift ineinander“

Die Gewohnheit ist Routine und frei von Fantasie.
Die Gewohnheit gibt Träumen keine Chance.
Die Gewohnheit kennt keine Visionen.
Die Gewohnheit lässt keine Veränderungen zu.

Die Gewohnheit kommt leise,
sie schleicht sich an,
wenn es zu beschwerlich wird,
Geschehnisse und sich selbst zu hinterfragen,
wenn der Wunsch nach Ruhe
und Bequemlichkeit zu groß wird.

Komm, lass uns aufbrechen,
wir müsses es versuchen,
weil wir nicht warten dürfen auf Etwas,
das nie kommen wird.

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2 Antworten zu Nachdenken über Beckett

  1. Burkhard schreibt:

    Ich bin stolz auf Dich (euch) und gerührt….Kraft zeigt sich nur im Aufbruch und die Stase davor kann einzig nur zum Schöpfen derselben für den ersten Schritt dienen….

    • tewerhexe schreibt:

      Mein lieber FreundinFreund , was soll ich sagen…Du hast einen großen Anteil an dem, was wir bis jetzt geschafft haben…und ohne Dich wären wir nicht da, wo wir jetzt sind…Du weißt, was ich meine. Und irgendwie werden wir das gemeinsam „wuppen“. Wenn nicht jetzt, dann wann, auch wenn es schmerzt. Und das wird es wohl noch einige Male…aber was soll da noch Schlimmeres passieren??? Liebste Grüße….

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